Sing to me: Wildchild

Sing to me: Wildchild

»Would you say yes?
If you had one chance in your life,
take it and never think twice.

You’ll never will know,
what would be the best.
Would you say yes?«

Ich bin Maxine, 17 Jahre alt, Schülerin. Ein ganz normales Teenager-Leben. Nur bei »uns« ist alles anders. Statt die Ferien auf dem Reiterhof zu verbringen, stehe ich hinter Bassboxen auf Metal-Konzerten und schaue meinem Vater zu, wie er die Menge zum Toben bringt. Und mir wird klar: Das will ich auch! Ich will ein Rockstar werden, genau wie Jaakko Salmela.
Der Flyer einer Casting-Show kommt mir da gerade recht und ich bewerbe mich, obwohl ich genau weiß, was Jaakko von dieser Art Karriere hält. Mir egal, seine Vorschläge dauern sowieso viel zu lange.
Schneller als ich denken kann, befinde ich mich in der Casting-Maschinerie. Und als mir dann noch ein Dutzend geheimnissvolle Pillen aus Jaakkos Taschen entgegenfallen, verliert die schillernde Welt der Musik ganz schnell ihren Glanz.

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Hier könnt ihr „Sing to me: Wildchild“ kaufen

Sing to me – Ein Weihnachtskonzert in Tampere

Sing to me – Ein Weihnachtskonzert in Tampere

Diese Weihnachtsgeschichte ist längst überfällig. Maxine hat in „Sing to me – Wicked Love“ von Jaakko zu ihrem 16. Geburtstag einen Konzertbesuch geschenkt bekommen. Leider fand dieser Konzertbesuch wegen widriger Umstände nie statt. Zwei Jahre später holen sie das Ganze nach.

Hier findet ihr den kompletten Beitrag zum Adventskalender auf Sternenzauber18.de.

Weihnachtsgeschichte »Sing to me – Wicked love«
Für Chrissys Sternenzauber

Ich stehe in der Menge und lasse mich von dem Gefühl tragen. Um mich herum grölen die Fans laut, so laut, dass ich kein einziges Wort verstehen kann. Könnte ich sowieso nicht. Denn sie sprechen alle Finnisch, sowohl auf der Bühne, als auch in der Menge. Ich verstehe niemanden und trotzdem fühle ich mich wie unter Freunden. Die Euphorie greift auf mich über und ich werde mehr als einmal von einem riesigen Kerl mit Weihnachtsmütze gedrückt, angehoben und um die eigene Achse gewirbelt. Sami wurde als persönliche Leibwache von meinem Dad abgestellt. Er sollte mich keine Sekunde aus den Augen lassen und doch habe ich eher das Gefühl, als sei ich der Aufpasser für diesen zwei Meter großen Teddybären. Sami liebt Weihnachten und er liebt Metal. Und trotzdem scheint er noch nie ein Konzert direkt vor der Bühne verbracht zu haben.
Das Weihnachtskonzert in Tampere ist auch mein erstes. Letztes Jahr sind wir kurz vor dem Konzert wieder abgereist, weil ich der Mann, den ich bis vor einem Jahr noch gar nicht richtig gekannt habe, daneben benommen hat. Um es mal mit den Worten meiner Mutter auszudrücken. Seitdem ist eine Menge passiert. Das letzte Jahr war nicht nur von Verlusten durchsetzt, nein, meine Mom, meine Schwester und ich sind wieder zu so etwas wie einer Familie geworden – auch ohne Papa. Jaakko, der Typ, der sich auf der Bühne grad das Mikrophon krallt und in die Menge grinst, hat sich durch ständige, meist mehrere Wochen dauernde Besuche, als neue Konstante in unser Leben gedrängt. Ohne seinen Bass sieht er seltsam nackt aus. Seine Bewegungen wirken längst nicht so fließend. Er begrüßt die Menge mit einem finnischen grüß und wünscht allen ein tolles Konzert. Ich stehe nur einzelne Brocke, aber wenn man so viele Konzerte wie ich besucht hat, weiß man, was er sagt. Sein Blick schweift durch die Menge und als er meinen blonden Lockenkopf entdeckt und die schwarze Nikolausmütze von Sami – unübersehbar – zwinkert er uns kurz fröhlich zu. Ich erwidere seinen Gruß und die Mädels um mich flippen schier aus. Okay, ich schiele nach links, dann nach rechts. Sie kreischen und quietschen und hüpfen und Jaakko grinst noch breiter. Trotz seiner 52 hat seine Wirkung auf das weibliche Publikum nicht nachgelassen. Vor zwei Jahren hätte ich genauso kreischend in der Menge gestanden. Doch seitdem hat sich alles verändert.
Jaakko hebt den Arm und kündigt den ersten Song ein. Ein anderer Sänger betritt die Bühne, umarmt ihn und übernimmt das Mikrofon. Ich kann mir leider all ihre Namen nicht merken, aber ich weiß noch, dass er Jukha heißt. Als der erste Akkord einsetzt und die Band eine finnische Version von »Little Drummer Boy« anschlägt, natürlich die Metal-Version, zieht sich Jaakko dezent zurück und gesellt sich zu den Background-Sängerinnen. Er überlässt die Bühne Jukha.
Im Verlauf des Konzerts wird er auch noch ein oder zwei Songs singen, aber das Gros der Show wird von anderen finnischen Metal-Größen bestritten. Immer wieder wechseln sie sich ab, singen manchmal gemeinsam oder im Duett. Jaakko hat noch ein Duett mit einer finnischen Sängerin am Ende, was die Menge dazu veranlasst, die Handys als Lichtsignale zu schwenken. Das Konzert endet mit einem grandiosen stimmlichen Feuerwerk. Es hätte Stunden so weitergehen können. Nach zwei oder drei Zugaben – unter all dem Gegröle und Mitgesinge habe ich völlig vergessen, mitzuzählen – verlassen die Jungs und Mädels schließlich doch die Bühne. Niemand pfeift, es gibt stehende Ovationen und zum Abschluss kommen alle noch einmal an den Rand der Bühne und verbeugen sich vor dem Publikum. Dann fordern sie das Publikum auf, nochmal richtig für Stimmung zu sorgen, drehen uns den Rücken zu und machen selber Siegerposen. Die Fotos werden die sozialen Netzwerke fluten, so viel steht fest. Und ich war dabei.
Von Glückshormonen überflutet lasse ich mich von Sami hinter die Bühne führen. Sein breites Kreuz und seine tiefe Stimme sorgen dafür, dass die Menschen, die noch immer tanzen und jubeln, ohne viel Gegenwehr aus dem Weg gehen. Ich bin ziemlich erschöpft. Zwei Stunden jubelnd und schreiend vor der Bühne zu verbringen haben mich total ausgelaugt. Und diesmal beschwere ich mich bestimmt nicht, einen Schrank wie Sami als Geleitschutz zu haben. Hinter der Bühne treffe ich auf eine jubelnd auf und ab hüpfende Malin und meine Mom. Sie lächelt erschöpft, aber wirkt trotzdem ein wenig fröhlich. Weihnachten ist für uns keine leichte Zeit und ich bin dankbar, dass wir das Konzert in Tampere tatsächlich wahrnehmen. Letztes Jahr um diese Zeit war alles anders gewesen.
Für Mama ist es besonders schwer. Sie gibt sich uns zu liebe schrecklich viel Mühe, aber ich merke ihr an, wie schwer es ihr fällt.
Als Jaakko sich endlich von seinen Kollegen verabschiedet hat und ihr glücklich um den Hals fällt, ringt sie sich ein weiteres schwerfälliges Lächeln ab. Er legt ihr einen arm um die Schultern und führt uns nach draußen auf den abgesperrten Parkplatz hinter der Arena. Hier gibt es keine Fans, nur Security und die Fahrzeuge der Darsteller.
»Und wo fahren wir jetzt hin?« Malin hüpft aufgekratzt vor uns her.
»Ins Hotel natürlich«, antwortet Mama. »Du solltest längst im Bett sein.«
»Och nö«, mault meine Schwester. Jaakko wirft Mom einen fragenden Blick zu. Er fragt sie stumm, ob sie es alleine schafft. Mom hat tatsächlich schwerer mit Weihnachten zu kämpfen, als ich noch vor ein paar Wochen erwartet hatte. Wir haben lange überlegt, ob wir wirklich fahren sollten, zu viele nicht ganz einfache Erinnerungen stecken in diesem Konzert. Immerhin haben wir kurz danach von Papas Krankheit erfahren. Aber sie nickt, lächelt und hakt sich bei mir unter. »Alles okay«, murmelt sie und drückt meine Hand. Die nächsten Monate werden noch einmal schwer werden. Jaakko hat bis in den Februar frei und auch danach will er häufiger bei uns sein.
»Jetzt wird erst mal geschlafen!« Er schnappt sich Malin und wirbelt sie einmal quer durch die Luft. Meine Schwester quietscht begeistert auf.
»Und morgen? Was machen wir morgen?«, fragt sie,
Jaakko dreht sich zu uns um. »Ich dachte, ihr hättet vielleicht Lust, auf den Weihnachtsmarkt hier in Tampere zu gehen. Kimmis Schule veranstaltet ein kleines, weihnachtliches Theaterstück. Wenn dir das natürlich zu viel wird, können wir auch einen früheren Flug nehmen …«
Kimmi Jaakkos Sohn – und damit mein Halbbruder. Schlagartig wird mir bewusst, was das bedeutet. Ich habe einen Bruder und ich kenne ihn nicht. Jaakko hat mir mal ein Foto von ihm gezeigt und ich habe ihn im Fernsehen gesehen. Ein schüchterner blonder Junge.
Bittend sehe ich zu meiner Mutter. »Mom, bitte?«
Sie seufzt, doch sie nickt. Jaakko atmet erleichtert auf. Doch er will er noch eine weitere Rückzugsmöglichkeit geben. »Du musst nicht, ich kann auch mit Max und Malin gehen und du ruhst dich aus und …«
»Nein«, widerspricht Mom und strafft sich. »Er ist dein Sohn und wir sollten ihn und seine Mutter kennenlernen. Wir fliegen wie gebucht.«
Jaakko lächelt erleichtert, kommt zu uns und umarmt uns beide. »Das bedeutet mir wirklich viel. Danke.«

Eine gemütliche Plauderei

Eine gemütliche Plauderei

Jaakko, Cat, Maxime und Malin haben sich in MEINER Abwesenheit mit Claudia Stadler von diabooks78 getroffen und gemütlich auf dem Weihnachtsmarkt geplauscht. 🙂

Alles weitere „Weihnachtliche“ gibt es hier:

***

Heute treffe ich mich mit Jaakko, Cat, Maxime und Malin, um mit ihnen ein wenig Weihnachtsstimmung aufkommen zu lassen.

Sie haben mich nach Michelstadt auf den Weihnachtsmarkt eingeladen. Meinen Informationen nach sollte ich sie am Eingang des Marktes treffen, doch erhalte ich nach 10 Minuten Wartezeit ein WhatsApp, dass sie sich schon beim Glühweihstand neben den gebrannten Mandeln sich befinden.

Nach 2 Minuten sehe ich eine Familie, auf die es zutreffen könnte, dass es meine Gastgeber sind.

Diabooks78: Lächle Hi, seid ihr zufälliger Weise Jaakko, Cat, Max und Malin?

*Ein quirliges Mädchen mit dunklen Locken hüpft vor mir auf und ab.*
Malin: Ja, klar, natürlich sind wir das! *sie dreht sich um und stellt der Reihe nach ihre Familie vor* Das mit dem Glühwein ist Mama, das da ist meine große Schwester Max, sie darf auch schon mal nippen. Sie ist fast 18. Und das da ist Jaakko. Der kriegt aber nur Kinderpunsch. Wie ich. sie strahlt

Cat *dreht sich um und lächelt*: Hallo, ich bin Cathia, du musst Claudia sein, oder?

*Als ich so in ihre Gesichter sehe, fühle ich mich direkt wohl.* DIABOOKS78: Oh, Punsch. Mir auch einen Kinderpunsch, ich muss ja dann wieder nach Hause fahren mit dem Auto, und wenn sie ihn so machen, wie bei uns zu Hause, dann muss ich glatt um Asyl bei euch ansuchen.

Jaakko *prostet mir zu*: Na hoffentlich nicht. Alkohol ist nicht gerade mein bester Freund. Allerdings hätten wir im Gästezimmer sowieso keinen Platz mehr. er lacht da befindet sich jetzt ein Tonstudio.

DIABOOKS78: Oh, ein Tonstudio. Da möchte ich doch gerne einmal Mäuschen sein und zuhören. *hole mir einen Kinderpunsch und geselle mich wieder zu den vieren* Ja, der Kinderpunsch ist wirklich lecker, da braucht man keinen Alkohol. Nun erzählt mal, was haben wir heute noch alles so vor?

Maxine *steigt von einem Fuß auf den anderen*: Wir stehen uns die Beine in den Bauch und warten, bis wir festgefroren sind?
Cat *sieht ihre Tochter strafend an*: Max! Nein, wir müssen unbedingt Karussell fahren und da hinten ist ein Baumkuchenstand. Da wird der Kuchen über dem offenen Feuer gebacken. Das müssen wir Jaakko unbedingt zeigen. Ansonsten kriegen wir nur noch finnische Bräuche zu sehen. *sie hakt sich bei ihm ein und lacht*
Jaakko *brummt*: Der Weihnachtsmann ist finnisch …

DIABOOKS78: Oh, ja, wie macht ihr das eigentlich? Jaakko, du bist ja Finne und hast eigentlich andere Bräuche, oder? Zeigt ihr ihm die deutschen Weihnachtsbräuche, oder feiert ihr einfach so, wie es kommt?
Christkind oder Weihnachtsmann?

Cat: Weder noch. Wir haben den Baum nur Malin und … *sie verstummt, Jaakko ergreift das Wort*
Jaakko: Wir stellen einen Baum der Kinder wegen auf, ansonsten ist bei uns Weihnachten eher ruhig.
Max: Mit DVDs, heißer Schokolade und Popcorn.
Cat: Weihnachten bedeutet für uns, an einen schmerzlichen Verlust erinnert zu werden. Und dieses Jahr wird es besonders schwer.
Max: Weil es das erste Weihnachten ohne Papa sein wird.

*Um nicht festzufrieren, schlendern wir durch die Stände und besorgen uns Maroni*
DIABOOKS78: Ja, das glaube ich euch, dass es alles andere als leicht werden wird. Habt ihr ein Gedenken oder etwas anderes vor? Vielleicht einen Christbaum auf das Grab stellen, einen kleinen? Oder das Lieblingslied von euch singen?

Max: DVDs, Pizza und heiße Schokolade. Das wird genug sein.
Cat: Und ein paar Fotos. Vielleicht können wir ein paar Fotos aufstellen? *sie sieht fragend zu Jaakko*
Jaakko *drückt sie an sich und lächelt*: Natürlich.

 

DIABOOKS78: Weihnachtsfilme, Pizza und heiße Schokolade, das klingt doch gut. *lächelt Max und Cat an, denn indirekt weiß ich sehr genau, was sie dieses Jahr durchmachen, auch wenn es bei mir schon einige Jahre her ist* Wisst ihr, dass die Stimmung nun ziemlich gedrückt ist? Wie wär’s mit einer Fahrt mit dem Karussell um wieder etwas fröhlicher zu werden und auf dem Weg dorthin, singen wir euren Lieblingsweihnachtssong?

 

Malin: Au ja, Jaakko, sing mir was Finnisches!!! *Jaakko lächelt gequält und singt »Heinillä härkien kaukalon«. Als er fertig ist, sind sie bei Karussell angekommen. Während Max und Malin Karussell fahren, unterhalten sie sich weiter.*

Jaakko: Das singen wir bei den Weihnachtskonzerten in Finnland immer. Es ist ein trauriges, finnisches Weihnachtslied. *er lächelt verschwörerisch* Aber mit den passenden Riffs wird daraus eher eine Rock-Ballade.

DIABOOKS78: Oh, der little drummer boy. Leider kann ich kein finnisch, aber ich hänge mich mit der englischen Version dran. Eines meiner Lieblingslieder. *Mittlerweile stehen schon mehrere Leute um uns herum, um unserem Gesang zu lauschen. Allerdings ist es auch fürchterlich kalt.* Könnt ihr noch etwas Wärmendes zum Trinken oder Essen empfehlen?

Cat: Ich schlage immer noch Baumkuchen vor.
Einer aus der Menge: Aber vorher singt ihr noch was und ich besorge Baumkuchen für die Sänger.
Jaakko *lacht*: Na da kann ich ja wohl nicht nein sagen. Was wollt ihr denn hören? Oder wollt ihr gar mitsingen? Vielleicht was Deutsches? Nicht, dass ich deutsche Weihnachtslieder kenne.
Max *ist mittlerweile wieder vom Karussell gestiegen*: Ich bin für Stille Nacht, das passt immer.
Jaakko *nickt und stimmt die finnische Version hat*: Die Sprache ist völlig egal. Das ist in jeder Sprache ein Klassiger.

DIABOOKS78: Oh, das war wundervoll. Aber ich glaube jetzt sollten wir unsere „Bezahlung“ aufessen. *nimmt dankbar den Baumkuchen an und kostet* Mann, ist das lecker, da könnte man glatt öfter offiziell singen
Was macht ihr heute noch so, denn wenn ich auf die Uhr sehe, ist es schön langsam an der Zeit, dass ich mich wieder auf den Heimweg mache.

Cat: Ja, ich denke, wir sollten auch los. Malin ist schon ganz blau im Gesicht.
Malin: Überhaupt nicht.
Max: Aber gegen Kakao und Pizza hätte ich nichts einzuwenden.
Jaakko: Es hat wirklich Spaß gemacht. Vielleicht sehen wir uns ja demnächst auf einem Konzert? Zum Beispiel von Max?
Max: *knufft ihren Vater in die Seite* vielleicht in ein paar Jahren.

DIABOOKS78: Es hat mir wirklich total viel Spaß mit euch gemacht. Wenn ihr ein Konzert macht, ladet mich doch ein, ich komme gerne.
Ich wünsche euch noch ein wunderschönes, nicht allzu trauriges Weihnachtsfest und denkt immer daran, euch an das Schöne des letzten Jahres zu erinnern und nicht euch darauf zu versteifen, dass er nicht mehr da ist. Bye und meldet euch bald wieder.

Sing to me – Wicked Love

Sing to me – Wicked Love

Sing to me – Wicked Love

„Losted Trust and a frightened Heart,
tearing us apart.
But is a child enough
to handle over ten years of wicked love?

You don’t let me free
when you still sing to me …“

Manchmal machen wir Fehler, wenn wir jemanden beschützen wollen, den wir lieben. Diese Lektion muss Cat bitter lernen, als sie und ihre Tochter auf einem Metal-Konzert Jaakko Salmela treffen.

Sechszehn Jahre lang hat Cat geschwiegen, um ihre Tochter vor einem Leben mit einem alkoholabhängigen Vater zu schützen. Als Jaakko die Initiative ergreift, merkt Maxine schnell, dass hinter dem fremden Mann mehr steckt, als bloß der Bassist ihrer Lieblingsband.

Cat kommt dem Wunsch ihrer Tochter nach und lässt zu, dass Maxine den Rockstar kennenlernt. Doch als sich weitere Überraschungen einstellen, wird Cats Familie auf eine harte Probe gestellt.

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Rezensionen von „Sing to me – Wicked Love“

Rezension Sing to me – Wicked Love

“Sing to me – Wicked Love” von Danara DeVries

https://einebuecherwelt.blogspot.com/2018/06/danara-devries-sing-to-me.html

Zusatzgeschichten zu „Sing to me – Wicked Love“

Im Zuge zweiter Adventskalender habe ich zwei kleine zusätzliche Episoden geschrieben, die ich hier mit euch teilen möchte. 🙂